(die Pointe zuerst) Ausstellung zum Pointillismus in der Wiener Albertina

Artikel über eine Pointillismus Ausstellung in der Wiener Albertina bei der FAZ:

Interessant sind die Motive mit fehlendem zentralen Sujet. Damit verlassen sich diese Bilder auf deren innere Wirkung und lassen den Blick kreisen und Fragen zu diesen Vakuum entstehen. Man kann darin einen Bezug zu den Nicht-Orten Steven Shores schaffen.

Den im Artikel hergeholte abschließenden Bezug zu Piet Mondiran „Komposition in Rot, Gelb und Blau“ von 1927 finde ich recht spannend.

Theo van Rysselberghe, Portrait of Alice Sethe (1888), Musée départemental du Prieuré, Saint-Germain-en-Laye
Theo van Rysselberghe, Portrait of Alice Sethe (1888), Musée départemental du Prieuré, Saint-Germain-en-Laye

 

Der Beitrag in der FAZ:
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst/pointillismus-ausstellung-in-der-wiener-albertina-14469322.html

Für alle SZ-Leser: Stricken im neuen Format:
http://www.sueddeutsche.de/kultur/kunst-eine-verpixelte-welt-1.3178126

Die Ausstellung in der Albertina:
http://www.albertina.at/de/seurat_signac_vangogh